Pressestimmen

Die Rheinpfalz (12.04.2011):
"Die Ludwigshafener Choristen stiegen auf die höchsten Höhen... Die Unisono-Stimmen waren supersauber, die dynamischen Prozesse hervorragend und aufregend, die vielstimmigen Passagen ohne Fehler und sogar außergewöhnlich ausdrucksvoll. Das war eine große Freude ...."

Die Rheinpfalz (30.11.2010):
"Das war eine große Freude für die Besucher, die Musiker des Sinfonieorchesters des Landkreises Kaiserslautern, das 100-köpfige gemischte Chorensemble und vor allem für die unglaublich inspirierte Dirigentin Christiane Michel-Ostertun, die Leiterin des Ludwigshafener Chors. Man ahnte sofort der Sänger große Lust auf die lebendige Kirchenmusik aus Italien... Bizets genial konzipierten polyphonen Passagen und die dynamischen Herausforderungen zwischen meditativem Flüstern und majestätischen Freudenrufen gelangen dem Chor hervorragend."

Die Rheinpfalz (11.05.2010):
"Die Chöre sangen punktgenau, prächtig, laut und schön. Der Zusammenklang zwischen dem Chor und den zehn Holz- und Blechbläsern der Staatsphilharmonie war absolut homogen ....Unter der souveränen Leitung von Christiane Michel-Ostertun gab es keine Fehler. Chor und Orchester konnten auf hohem Niveau und ganz ohne Versinger und Verspieler musizieren. Eine tolle Chorleiterin dirigierte einen begeisterungsfähigen und aufmerksamen Chor."

Die Rheinpfalz (08.12.2009):
"Zu einer konzertierenden Aktion schlossen sich der Chor für Geistliche Musik und das Bläserensemble des Pfälzischen Posaunendienstes zusammen.... Das Konzert bot Gelegenheit, sich vom erfreulichen Leistungsstand der beiden Klangkörper zu überzeugen... Beide Formationen nahmen durch sehr homogenen, bestens austarierten Klang für sich ein. Besonders aufhorchen ließen .. beim Chor der abgerundete, pastose, in den tiefen Registern kompakte Sound, der in hohen Sopranregionen durchaus seinen Strahlglanz zu entfalten vermochte."

Die Rheinpfalz (05.05.2009):
"Die anspruchsvollen, ... mit akribischer Sorgfalt einstudierten Aufführungen offenbarten ihr ganze poetische Schönheit und gedankliche Dichte.
Der weltmännischen Eleganz seiner (Poulencs) Handschrift wurden die vereinten Chöre aus Ludwigshafen und Antwerpen weitgehend gerecht. Hier, wie bei Brahms, überzeugten sie durch fülligen, bestens ausbalancierten und abgerundeten Klang. Christiane Michel-Ostertun war stets um Intensität und Differenzierung der Klangrede bemüht und disponierte deutlich die mehrstimmigen Konstruktionen von Brahms."

Mannheimer Morgen (28.11.2008):
"... erlebten 900 Menschen in der übervollen Sebastianskirche eine erschütternde Wiedergabe, in den makellos intonierten A-Capella-Passagen wie in den Schreckensvisionen des "Dies irae". Bewundernswert die Pianokultur des bestens vorbereiteten Riesenchors wie seine Stimmgewalt in den großen Fugen.... Eine wahre Sternstunde des Oratoriengesangs."

Die Rheinpfalz (26.11.2008):
".. hatte man den Eindruck einer bis in die Details ausgefeilten und reflektierten Interpretation ... Das Dies Irae war ein Fest der ausdrucksvollen und flexiblen Stimmen und der bewundernswerten Dynamik des Chorklangs...... Dieser letzte Satz war eine Synthese der bemerkenswert guten bis sehr guten musikalischen Qualitäten der Ensembles."

Die Rheinpfalz (21.11.2006):
"Der Klang des Chors verriet tiefste Anteilnahme. Die Herzen der Choristen schlugen im Takt der Musik. Die Sorgfalt, mit der die Chorleiterin das Pendel zwischen Trauer und Ergebung schwingen ließ, entsprach der emotionalen Faktur des Werkes ..."

Die Rheinpfalz (18.04.2006):
"Bei Christiane Michel-Ostertun, der äußerst sensiblen und stilsicheren Leiterin des Chors, gab es keine Effekte haschenden Höhen und Tiefen, kein plakatives Pendeln zwischen Pianissimo-Seufzern und Fortissimo-Gebrüll. Ebenso hervorragend ausbalanciert klangen die solistischen Passagen mit Antonietta Jana, einer ... außergewöhnlich ausdrucksvoll und geschmeidig singenden Sopranistin, und dem Bariton Alexander Herwig ..."